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Kalte Asche

Kalte Asche

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Autor: Simon Beckett
Urheber: Simon Beckett, Andree Hesse
Verleger: Rowohlt Tb.

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Neu (77) Gebraucht (16) ab EUR 6,72

Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 154 Rezensionen

Medium: Taschenbuch
Ausgabe: 5., Aufl.
Seiten: 432
Versandgewicht: 0.7
Maße (innen): 7.4 x 4.5 x 1.1

ISBN: 3499241951
EAN: 9783499241956
ASIN: 3499241951

Publikation: August 1, 2008
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Zustand: sehr schneller Versand !!!

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Auch erhältlich in:

  • Audio CD - Kalte Asche
  • Gebundene Ausgabe - Kalte Asche

Kundenrezensionen:   Gelesen 149 mehr Rezensionen...

5 von 5 Sternen Genial   Dezember 10, 2007
 12 aus 13 fanden die folgende Rezension hilfreich

Kann mich der ersten Rezension nur anschließen.
Nach Chemie des Todes ein weitere super spannende Geschichte mit einem sehr überraschenden Ende, das ich so nicht vermutet hätte.

Das Hörbuch begeistert, einmal durch die stimmige Umsetzung der Geschichte und andererseits durch einen absolut genialen Sprecher.
Er verleit jeder Figur eine ganz eigene Charakteristik, die unverwechselbar ist und man fühlt richtig mit den einzelnen Figuren mit.

Man wird richtig gehend in den Bann der Geschichte hineinsogen und erst Minuten nach der Auflösung und der Realisierung des Geschehenen entlassen in die Realität.

Einfach Klasse. So muss ein Hörbuch sein, alles ausschalten was einen Ablenken kann, Telefon, Klingel und sich einfach von der Geschichte mitreißen lassen.
Kann ein weiteres Buch kaum erwarten.



5 von 5 Sternen Spannender als Die Chemie des Todes   August 11, 2008
 33 aus 38 fanden die folgende Rezension hilfreich

Mir hat die Chemie des Todes schon sehr gut gefallen, am meisten eigentlich, weil mich die Figur des David Hunter in jeder Hinsicht überzeugt hat und mir sehr symphatisch ist. Deshalb habe ich mich auf Kalte Asche sehr gefreut. Das Buch gefällt mir eine Spur besser als Chemie des Todes. Da sich der Krimi auf der Insel Runa während eines schlimmen Wintersturmes ohne Verbindung zum britischen Festland abspielt, wirkt die ganze Atmosphäre sehr bedrückend und beklemmend. David Hunter, zwei Polizisten und ein Polizist im Ruhestand sind nun auf sich alleine gestellt und versuchen den Mörder, der sich noch auf der Insel befindet muss, zu entlarven.
Aufgrund meiner extremen persönlichen Angst vor Feuer fand ich die Morde, die durch das Feuer noch spektakulärer waren, viel unheimlicher und angsteinflössender.
Über die Handlung möchte ich nichts verraten, nur soviel sei gesagt, dass sie sehr spannend ist, man sehr neugierig auf die Auflösung des Falles ist und der Schreibstil des Autors sehr flüssig lesbar ist.
Was mir an dem Buch leider aufgestossen ist, ist der überraschende Schluss. Als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, war ich zunächst ziemlich platt. Ich hoffe, dass ich Antwort auf einige Fragen im nächsten Buch bekomme.
Aber trotz dem kann ich dem Buch 5 Sterne geben.



5 von 5 Sternen Immer wird genörgelt   Mai 19, 2008
 45 aus 53 fanden die folgende Rezension hilfreich

Also, erstens, dieses zweite Buch von Simon Beckett ist weder ein Abklatsch des ersten, die Chemie des Todes, noch bleibt es hinter seinem Vorgänger zurück, um hier einige Mitschreiber zu zitieren. Vielmehr ist Kalte Asche ein ganz eigenständiges Buch, welches man durchaus auch unabhängig vom ersten Band lesen kann. Natürlich ist die Schreibweise die gleiche, wäre ja auch eigenartig wenn nicht, aber warum bei diesem Buch so viel genörgelt wird, ist mir völlig schleierhaft. Jeder der einen spannenden und gut durchdachten Krimi lesen möchte, ist hier genau richtig. David Hunter verschlägt es diesmal auf eine kleine Insel namens Runa und Simon Beckett beschreibt sehr anschaulich, wie es sich auf einer Insel mit so einer eingeschworenen Gemeinde wohl leben muß. Man spürt ständig die Feindseligkeiten der Einheimischen, die nicht sehr erfreut darüber sind, Fremde auf ihrer Insel dulden zu müssen. Ich mochte vor allen Dingen die Rauhheit dieser Landschaft und man konnte beim Lesen fast den vielen Regen und den Sturm spüren. Ich fand es alles in allem einen gelungenen Schmöker, der einen mit seinen vielen Wendungen und nicht vorhersehbaren Momenten in seinen Bann zieht. Spannend bis zur letzten Seite und ein Ende, das einen dritten Teil vermuten läßt, aber auch durchaus ein Ende für alle Zeiten bedeuten könnte. Ich persönlich, würde mich riesig über ein drittes Buch freuen.


5 von 5 Sternen Sensationell gut!   September 2, 2007
 18 aus 21 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich bin kein so großer Krimifan. Ich war nur neugierig, da die Kritiken so positiv waren. Und: Sie haben recht. Alle. Die Geschichte ist wirklich sehr packend - als Hörbuch großartig insziniert. Der Sprecher schaffte es sehr gut, dem Protaganisten zum Leben zu erwecken. Die kurzen, dezenten Musikeinspielungen runden das Gesamtbild ab.
Ich habe dieses Jahr schon ca. 20 Hörbücher gehört - dieses war bisher das Beste!



5 von 5 Sternen Kurzweilig und sehr interessant!   August 25, 2008
 12 aus 14 fanden die folgende Rezension hilfreich

Und extrem spannend ist auch der zweite Thriller von Simon Beckett. Die packende Geschichte lebt von ihren Hauptfiguren und den brenzligen Situationen, in die sie geraten. Schauplatz ist ein kleiner zivilisierter Aussenposten in der Weite des Ozeans, die kleine Insel Runa, eine Insel der schottischen Äusseren Hebriden, meilenweit von dem Festland entfernt. Die Insel verbirgt Naturattraktivitäten wie Ruinen aus der Stein- und Bronzezeit und die Hügelgräber, wo man Ruhe und Einsamkeit findet. Auf einem Hügel über dem Ort thront ein schiefer, aufrecht stehender Stein, Bodach Runa, der sich erhebt wie ein anklagender Finger. Der Legende nach stieg ein alter Mann von Runa hoch, um nach seinem Sohn Ausschau zu halten, der zur See gefahren ist.
Nach Runa hat es den pensionierten Ex-Detective Inspector Andrew Brody verschlagen. Ihm gefällt die Abgeschiedenheit der Insel, er hat dort Zeit und Raum zum Nachdenken. Brody ist verbittert durch die jahrelange Auseinandersetzung mit der dunklen Seite des Lebens, so dass er manchmal keinen Blick mehr für die heitere Seite hat. Sogar hier auf Runa holt ihn eines Tages die Vergangenheit wieder ein, als er bei einem Spaziergang mit seiner Border Collie-Hündin Bess in einem verfallenen Cottage eine bis auf einen Arm und die Füsse verkohlte Leiche entdeckt.
Ein neuer Fall für den Rechtsmediziner Dr. David Hunter. Für ihn ist der Tod ein Thema und Teil des Lebens, mit dem sich die meisten Menschen lieber nicht beschäftigen. Es ist für ihn eine Berufung, seine Zeit dem zu widmen, das einmal ein Lebewesen gewesen ist und auf Verwesung, Verfall und trockene Knochen reduziert worden ist. Selbst wenn nur Asche übrig bleibt und die Auswirkungen eines Feuers auf den menschlichen Körper sehr trügerisch sein können, kann ihm die Leiche immer noch wertvolle Informationen geben. Tote lügen nicht, sie bewahren nur ihre Geheimnisse.
David soll auf Runa zuerst nur feststellen, ob es sich bei der verbrannten Leiche um einen Unfall oder ein Verbrechen handelt, bevor ein Spurensicherungsteam auf die Insel geschickt wird. Was David vorfindet, widerspricht jeglicher Logik. Die Verbrennung der Leiche sieht zuerst aus wie ein paranormales Phänomen, für das es scheinbar keine schlüssige Erklärung gibt. Es hatte mal eine Frau gegeben, die genauso verbrannte. David erinnert sich an die Aschefrau aus Florida in den Fünfzigern.
Er kann sich mit dem Gedanken nicht anfreunden, dass es sich dabei nur um einen Unfall handeln soll. So sucht er mühsam in den Ascheresten nach einem Hinweis auf ein Verbrechen. Hat er damit schlafende Hunde geweckt?
Plötzlich bekommt der Fall durch einen zweiten Mord eine ganz neue Dimension. Ist der Mörder immer noch auf der Insel und versucht panisch die Spuren zu verwischen?
Davids Arbeit wird zusätzlich erschwert durch den Wintersturm, der auf der Insel tobt. Der orkanartige Sturm verursacht auch, dass der Kontakt zur Aussenwelt abbricht. Die Fähre des Kapitän Iain Kinross kann nicht zum Festland zurück. Die Spurensicherung kann nicht kommen, Unterstützung gibt es nicht.
David ist nun auf sich allein gestellt. Zur Seite stehen ihm nur Sergeant Fraser, der junge Constable Duncan McKinney, die ihn auf die Insel begleitet haben und der Zivilist Andrew Brody. Die Einheimischen wiegen sich noch in Sicherheit, denn sie sollen von dem Verbrechen noch nichts erfahren. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, ob es ihnen gelingt, dies lange geheim zu halten, denn eine neugierige junge Journalistin Maggie Cassidy, die ihre Oma auf der Insel besucht, schleicht um den Tatort herum und wartet auf ihre Titelblattstory. Und welches Geheimnis verbergen die Einheimischen selbst, wie die Hotelbesitzerin Ellen McLeod oder der Gönner der Insel, Michael Strachan mit seiner attraktiven Frau Grace?
Nicht auf alles gibt es gleich Antworten, egal wie sehr David nach ihnen sucht. Manchmal muss man die Dinge einfach auf sich beruhen lassen.
Das Buch hat mir überragend gut gefallen.
Das Einzige, was mich aufgeregt hat, war Davids getrübte Liebesbeziehung zu Jenny, die wegen des abgebrochenen Kontakts das ganze Buch hinweg nicht geklärt werden konnte.
Und auf eine verrückte Weise hob das Wetter sich das Schlimmste bis zum Ende auf!
Der Thriller ist nervenaufreibend, fesselnd und voll gespickt mit Informationen über forensische Anthropologie!



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