Kundenrezensionen: Spannendes Hörbuch mit SuchtgefahrNovember 28, 2009 Brunello(Bodensee) 9 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Hörbuch Der Kindersammler ist von der ersten bis zur letzten Sekunde spannend. Auch durch die Stimme der Autorin Sabine Thiesler, die ihr eigenes Werk vorliest, eigentlich mehr vorspielt, bleibt die Spannung erhalten. Ein Thriller, aus dem Leben gegriffen, unfaßbar, wunderbar erzählt und bis zum Schluß schlüssig und nachvollziehbar.
Spannung purMai 1, 2010 Suse 5 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die verzweifelte Anne Golombek kehrt zehn Jahre nach dem spurlosen Verschwinden ihres Sohnes Felix an den Ort des Unglückes in die Toskana zurück. Sie möchte endlich herausfinden, was passiert ist, um das Geschehen verarbeiten zu können.
"Sie ahnt nicht, wie nahe sie dem Täter kommt - und er ihr."
Der Klappentext verspricht wirklich nicht zuviel. Das Hörbuch ist einfach richtig spannend.
Die Autorin Sabine Thiesler liest das Buch in einer lebendigen Weise, so dass man sich schnell in das Geschehen eingefunden hat.
Geht unter die HautAugust 28, 2009 Priska 11 aus 11 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Hörbuch beschreibt über 10 Jahre das Leben des pädophilen Alfred. Die Einblicke, die man dabei in seine Gefühls- und Gedankenwelt bekommt, sind faszinierend und erschreckend zugleich. Die Autorin beschreibt alles so realistisch, dass man die Szenen quasi vor dem inneren Auge sieht. Dabei geht sie trotzdem mit der nötigen Sensibilität ans Werk und erzählt nicht unnötig brutal. Die Autorin liest das Hörbuch selbst. Deshalb weiß sie auch genau, wie sie die Geschichte interpretieren muss, schließlich hat sie sie selbst verfasst. Davon profitiert das Hörbuch ungemein. Insgesamt ist es ein Hörbuch, das einem in jedem Fall nahe geht, egal ob man Kinder hat oder nicht!
zu platt....Dezember 2, 2009 Philip Nellessen(Köln) 3 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich kann mich leider den positiven Urteilen meiner Vorredner nicht anschließen. Alleine die Charaktere der Alora (Ein verwahlostes Mädchen, das nur "Alora" sagen kann, aber eine wichtige Zeugin ist, nebenbei mit mehr oder weniger jedem ins Bett geht und letztenendes den Fall aufklärt) und der Wie-hieß-sie-noch - Polizistin, die etwas später im Roman ins Spiel kommt und samt ihrer lesbischen Lebensgefährtin 2 Kinder adoptiert hat (Warum diese zwanghaft konstruiert "politisch korrekte"/"zeitgemäße" Figur?) brachten mich ständig zum Kopfschütteln, die Frau, die auf ihren Mann "hört" und den sterbenskranken Vater (oder war es die Mutter? Nicht relevant für die Geschichte...) alleine läßt, weil er es befiehlt u sie bei sich haben will, ist ein weiteres Beispiel für sehr komische Charaktere in diesem Werk... Für mich zerstört das die an und für sich interessante Story
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