Amazon Online Kaufhaus - das günstige Shoppingmall

Online Shopping Mall

Suche Erweiterte SucheEinkaufswagen   
Rubriken
Buchshop
Dvdshop
Gameshop
Heimwerkershop
Softwareshop
Kategorien
Asiatische Filme
online-shopping-24.com
Einkaufszentren
Günstig Shoppen Online
Darlehen und Kredit
Gewinnspiele Kostenlos
Downloads im Usenet
Versicherungsvergleiche
Wetten Online
Impressum

Königreich der Himmel (Einzel-DVD)

Königreich der Himmel (Einzel-DVD)

zoom vergrössern 

 

Ihr gewähltes Produkt

Regie: Ridley Scott
Schauspieler: Orlando Bloom, Eva Green, Jeremy Irons
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.

Kaufen Gebraucht: EUR 2,99

Um dieses Produkt Ihrem Einkaufswagen hinzuzufügen, klicken Sie bitte auf den Button "In den Einkaufswagen".



Neu (32) Gebraucht (24) Sammlerstück (3) ab EUR 2,99

Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 146 Rezensionen

Format: Dolby, Dts, Pal, Surround Sound
Sprachen: Deutsch (Untertitel Für Hörgeschädigte), Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Türkisch (Subtitled), Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language)
Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
Laufzeit: 139
Seitenverhältnis: 16:9
Versandgewicht: 0.2
Maße (innen): 7.6 x 5.4 x 0.6

EAN: 4010232031334
ASIN: B0009RQIKU

Freigabe-Datum: 2005
Veröffentlichung: November 24, 2005
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Versand: Internationaler Versand möglich
Zustand: *TOP*Werktaeglicher Versand aus Deutschland.Send professional from Germany.Questions please in german or english.Daily shipping by airmail.

Unser Shopping Mall empfiehlt aktuell:

Werbung


Kundenrezensionen:   Gelesen 141 mehr Rezensionen...

5 von 5 Sternen Was ist Jerusalem Wert?   Mai 1, 2007
 12 aus 12 fanden die folgende Rezension hilfreich

Zuvor: Meine Meinung über den Film könnt Ihr der unten stehenden Rezension entnehmen, die aber noch auf der Kinofassung beruht.

Der Film bringt einem ja durchaus über Religion zum Nachdenken. Sofern es Himmel und Hölle wirklich geben sollte, bin ich davon überzeugt, daß es für Produzenten eine besonders heiße Ecke da unten geben muß.

Wer den Directors Cut sieht, der merkt erst, wie sehr der Film durch kürzen verloren hat. Endlich werden die Handlungsstränge stimmig, können sich die Charaktere entfalten, versteht man, was mit Sybillas Sohn passierte usw. usf.

Dieser Directors Cut ist bedingungslos zu empfehlen. Die Kinofassung unter Berücksichtigung dieser Fassung ist auch nicht mehr vom Krabbeltisch zu empfehlen!

Alte Rezension:
Balian (Orlando Bloom), ein einfacher Schmied, hat Frau und Kind verloren und darüber beinahe auch seinen Glauben. Der Religions-Krieg, der im fernen Heiligen Land brennt, scheint ihm weit entfernt. Dennoch wird er in die Ereignisse dieses immensen Dramas hineingezogen als sich herausstellt, das er ein unehelicher Sohn und Nachfolger des Grafen von Ibelin ist. Inmitten des Prunks und der Intrigen des mittelalterlichen Jerusalems verliebt er sich, wächst in seine Aufgabe und zu einem Führer heran und setzt am Ende all seinen Mut und seine Fähigkeiten ein, um Jerusalem in aussichtsloser Lage zu verteidigen.

Trotzdem es eine amerikanische Hollywood Produktion ist, kommt der Film in weiten Teilen überaus still und ohne ständigen Schlachtenlärm daher, ohne jedoch große Längen zu besitzen. Wie kaum ein Film zuvor, versucht der Film ein reales Bild der damaligen Zustände darzustellen. Fast 100 Jahre ist es her, dass Jerusalem erobert und von den christlichen Kreuzittern mit einem unvorstellbaren Massaker an der gesamten Bevölkerung, egal ob christlich, islamisch oder jüdisch, eingenommen wurde. Die Kreuzritter trafen dort auf eine hochstehende, jahrtausendealte Kultur, die von vielen auch willig angenommen und assimiliert wurde, was von anderen, insbesondere auch von den Templern, als Hochverrat angesehen wurde.

Dazu kommt die Situation, dass die Christen unter islamischer Herrschaft in der Regel gut leben konnten, waren sie doch ein Volk des Buches (Bibel) wie der Islam auch. Während sich die verschiedenen christlichen Glaubensrichtungen bis auf das Messer bekämpften.

Viele Kritiker des Films beklagen den Pathos des Films, wie zum Beispiel die Ernennung der Ritter vor der entscheidenen Schlacht, wahrscheinlich in Unwissenheit, dass gerade diese Handlungen durch die damaligen Chronisten gut belegt sind. Balian von Ibelin ernannte in der Tat alle adligen Knappen der Stadt zu Rittern. Auch verschiedene Szenen, wie z. B. in Saladins Zelt, basieren fast Wortgetreu auf den Überlieferungen. Phantastisch realistisch auch die Kampfszenen, die Funktion der Trebuchets, der weittragenden Wurfmaschinen, den damaligen Superwaffen, die riesigen Armeen.

Ausgewogen stellt der Film die christliche und die islamische Seite dar. Der leprakranke Balduin, König von Jerusalem, der den Geruch seines verfaulenden Körpers durch parfümgetränkte Tücher verdeckte, oder Saladin, über dessen Großmut viele Berichte erhalten sind. So lies er z. B. inmitten einer Schlacht, bei der Richard Löwenherz sein Pferd verlor, zwei Pferde überbringen oder als er eine Burg belagerte, in der die Burgherrin krank darniederlag, schickte er stärkendes Essen. Etwas verfälscht wird das Ende dargestellt. Saladin setzte einen sehr geringen Satz als Lösegeld für jeden Bewohner fest. Balian kratzte alles an Geld zusammen und konnte ein drittel der Bevölkerung freikaufen. Saladin verdoppelte dies noch freiwillig. Ein drittel der christlichen Bevölkerung mußte trotzdem das Los der Sklaverei erdulden, während die christlichen Kirchenfürsten mit Wagenladungen voller Schätze die Stadt verließen. Die Verachtung der islamischen Chronisten über dieses Verhalten lässt sich noch heute nachlesen.

In den Szenen, in denen beide Seiten mit den Worten Gott will es aufeinander losgehen, zeigt der Film in eindrucksvoller Weise den Abgrund und Wahnsinn, in den religiöser Fanatismus gipfeln kann.

Fazit: Eindrucksvoller Film mit melancholisch/düsterem Grundton deren Charaktere es Wert gewesen wären, etwas besser herausgearbeitet zu werden. Untermalt wird der Film von einer hervorragenden Filmmusik. Empfehlenswert für jeden, der ein Faible für das Thema hat!



5 von 5 Sternen ...Männlichkeitsrituale unter dem Banner des Glaubens   April 27, 2007
 32 aus 35 fanden die folgende Rezension hilfreich


...vorab: Dieser Director's Cut ist der Filmfassung in Normallänge in allen Dingen vorzuziehen!

Geschichten über Kreuzzüge des Mittelalters mit ihrem Epos, den blutigen und tödlichen Intrigen, ihren Helden und großen Schlachten waren wohl DAS Thema für Drehbücher zu Beginn dieses Jahrhunderts. Auch Ridley Scott und Drehbuchautor William Monaghan wagten sich trotz Unabwägbarkeiten und aktueller Probleme, nicht nur in Nahost, mit einer aufwendigen Inszenierung an dieses Thema und produzierten einen wohl sehr umstrittenen Beitrag.

Gegenüber der Version in Kinolänge ist hier die Geschichte verständlicher und mit "rotem Faden. Die Charaktere, gespielt von bekannten und hervorragenden Schauspielern, sind ebenfalls besser zu verstehen, auch wenn das Drehbuch immer noch den wirklichen Glanz ihrer Möglichkeiten nimmt.
Scott garantiert eine sehenswerte, cineastische Leistung mit episch und auch vehement vorgetragenen, zum Teil atemberaubenden Bildern, detailgetreuen und aufwendigen Kostümen, einem Aufgebot von Massen sowie mit, durch Computeranimation großartig vorgetragenen Schauplätzen.

...ein bildgewaltiger Film mit hervorragender Kameraführung und guter Musik sowie mit vielen überzeugenden, optischen Reizen; ein glamourös gemachtes Ritual ohne jegliche Parteiergreifung und, trotz überlieferter geschichtlicher Fakten, ohne Anspruch auf Authentizität



5 von 5 Sternen Ein Königreich der Himmel   Juli 21, 2007
 22 aus 24 fanden die folgende Rezension hilfreich

Kingdom of Heaven - Director's Cut

Irgendwie, durch mehrmaliges Sehen der Kinoversion und das zudrücken des einen oder anderen Auges, bin ich doch ein kleiner Fan der Kinoversion von KdH. Deshalb war die Director's Cut Version natürlich ein Must-Have für mich! Und was meine Äuglein da erblickten, war schlicht unglaublich. Mehrmals musste ich mich während dem Film selber fragen: Welcher Produzent kam bloss auf die Idee, den wohl genialsten Film allerzeiten in ein höchstens überdurchschnittlichen Blockbuster zu verwandeln? Was waren seine Argumente, als er den Dircetor's Cut, welcher ja eigentlich die "Kinoversion" hätte sein sollen, so zerschnitten hatte!? Gott will es!!?

Aber mal von vorn. Es gibt viele, sogenannte "Dircetor's Cuts". Die meisten sind lediglich die Kinoversion, aufgepeppt mit einigen Szenen, in welchen Fragen geklärt werden, welche sich niemand gestellt hatte. Ich erinnere mich da zum Beispiel an ein Herr der Ringe, welcher zwar ein paar schöne Szenen hinzugefügt bekommen hat, aber im Grunde genommen funktionierte die Kinoversion genau so gut wie der DC (Wobei man anmerken sollte, dass Peter Jackson es lieber "Special Extendend Edition" nennt als DC, obwohl es im Falle von HdR eigentlich ein und dasselbe ist!!).

Was aber Ridley Scott mit Königreich der Himmel gemacht hat, ist weit mehr, als einfach "Szenen einzufügen". Im Grunde genommen ändert er den ganzen Spannungsbogen, d.h. die Art und Weise, wie der Film Spannung aufbaut, oder wie ich es gerne ausdrücke: den Rhytmus des Filmes. Wichtige Charaktere wie Godfrey oder Tiberias erhalten mehr Screentime, besonders Liam Neesons Charakter erhält wesentlich mehr Hintergrund. Er wirkt nun viel weniger als Nebenfigur, sondern als treibender Motor, welcher die ganze Handlungsweise Balians am meisten beeinflusst hat. Viele von Balians Handlungen im Film werden dadurch erst nachvollziehbar, und auch seine innere Zerrissenheit werden glaubhaft dargestellt. Nun bemerkt man eigentlich erst richtig, dass Balian nie an "Gott" zweifelte, sondern viel mehr an die Menschen, und was sie aus "Gott" gemacht haben.

Dass ganze Handlungsstränge, welche nun neu eingefügt wurden, eben nicht "eingefügt" wirken, sondern geschickt verwoben und dem Film erst ein rundes Gesicht verleihend wirken, liegt wie schon angemerkt daran, dass diese Szenen ursprünglich rausgerissen wurden, und dem Film dadurch erst logische und historische Fehler zufügten! Nun wird auch endlich erklärt, woher Balian seine Kenntnisse hat, und was aus Guy nun geworden ist. Jetzt hat auch die Figur der Sibylla ihre daseins Berechtigung: Klasse!

Vorsicht, Spoilergefahr: Die Szene, in welcher Balian die restlichen Bewohner Jerusalems zu Rittern schlägt, wurde kaum verändert, doch durch die zahlreichen Änderungen zuvor wirkt diese Szene jetzt viel weniger kitschig und künstlich. Nun ist es genau jene Szene, welche quasi das "Ziel" des Filmes war, oder um es anderst auszudrücken: Der ganze Film steuert genau auf jenem Moment zu, er gipfelt in Balians ansprache, und wer nicht zu Tränen gerührt wird, um es mal hart auszudrücken, der hat keine Gefühle.

Fazit:
Wahnsinn! Jetzt merkt man, dass der Film weit mehr wollte, als zu unterhalten. Nicht nur inhaltlich wirkt er jetzt schlüssiger, auch die Machart, Inszenierung, Schnitte etc. wirken jetzt viel professioneller. Was manchen vieleicht nicht so sehr gefällt, hat hingegen genau meinen Geschmack getroffen: Balians Geschichte, seine Reise zur Selbstfindung, rückt nun eindeutig in den Vordergrund. Nebenbei werden noch eingie Denkanstösse gegeben, einige Themen werden aufgegriffen, ohne sie aber halbherzig zu behandeln. Diese Gradwanderung hat Ridley Scott meisterlich geschafft!

Ich bin keiner, der mal schnell die volle Punktzahl gibt. Ehrlichgesagt habe ich das noch nie getan... Aber hier ist es einfach nur angebracht.

10/10 Punkte!



5 von 5 Sternen ......jetzt macht die Story Sinn !!!   Juni 26, 2007
 13 aus 14 fanden die folgende Rezension hilfreich

Als ich die normale Fassung sah war ich entäuscht. Die lückenhafte Story, und einfach nur langweilig. Da ich ein Fan von solchen Filmen wie Gladiator usw bin habe ich mir, trotz eines komischen Gefühls im Bauch den Director`s Cut gekauft und war absolut begeistert. Die Musik lässt es einem eiskalt den Rücken runter laufen. Atmosphäre des Films, die jetzt logische Story auch die Bildqualität sind erste Sahne. Ich habe mir den Film am ersten Wochenende zweimal angeschaut und war jedesmal gefesselt. Meiner Meinung nach ist der Directors Cut ein absolutes Muss !!!


5 von 5 Sternen Guter Einblick in die Zeit   Juli 24, 2007
 19 aus 21 fanden die folgende Rezension hilfreich

Als historisch gebildeter Mensch (vor allem Antike und Mittelalter) war es quasi Pflicht für mich, den Film im Kino anzuschauen. Ehrlich gesagt, ich war entäuscht. Die Charaktere zu unausgegoren, die Handlungsstränge teils verwirrend und unzusammenhängend. Vieles hat mir gefehlt. Für mich war der Film ein typisches Beispiel für amerikanische Filmemacherei, nur auf Effekte aus, und nicht hinter die Fassade blickend. Grad mal die Kampfszenen, der Einsatz der Geschütze (Trebuchets), die Brutalität der Menschen untereinander, war einigermaßen überzeugend (wobei ich gestehen muß, daß ich keine Militärhistorikerin bin).
Umso gespannter war ich, als ich erfuhr, daß es einen Director's Cut geben wird, der um etwa 45 länger ist.
WAS FÜR EIN UNTERSCHIED!!!!
Allein schon in den ersten 30 Minuten des neu geschnittenen Films werden Zusammenhänge erst deutlich, Fragen, die in der ursprünglichen Fassung offen blieben, werden geklärt. Charaktere, wie z.B. die Königin Sybille von Jerusalem bekommen ihre Daseinsberechtigung. Durch das Wegschneiden aller Szenen, in denen ihr kleiner Sohn, der spätere (kurzzeitige) König Balduin V., vorkommt, verliert sie immens. Im Grunde hat jeder einzelne Charakter an Format eingebüßt, auch die "Bösewichter", vor allem Guy de Lusignan, denn der Filmeditor kannte keine Gnade.
Also: Wer die Kinofassung grottenschlecht fand, sollte sich den Director's Cut ansehen, um seine Meinung vielleicht doch zu revidieren. Wer den Film gut fand, wird mit Sicherheit neue Aspekte im Film vorfinden. Vielleicht wird ja der eine oder andere entäuscht sein, weil der Film jetzt wirklich Tiefgang bekommt und zum Nachdenken anregt. (Täusche ich mich, oder ist Ridley Scott ein Gegner der Bush-Politik??)
Mir hat die neue Fassung jedenfalls so gut gefallen, daß mir danach die 4 DVD-Version gekauft hat. Der Preis ist natürlich etwas hoch, aber wenn man die ganzen Extras sieht, dann lohnt es sich.
Insgesamt gesehen würde ich die Anzahl der Sterne deswegen auch verdoppeln!!

Ein Wort noch zu den historischen Tatsachen: Der "neue" Film bemüht sich, historisch genau zu sein, was nur zum Teil gelingt. Sibille hat in Wahrheit zusammen mit ihrem Mann Guy de Lusignan gegen ihren leprakranken Bruder konspiriert und erreicht, daß ihr kleiner Sohn Balduin zu seinem Nachfolger ernannt wird. Dieser ist im Alter von nur 9 Jahren gestorben. Über eine Lepraerkrankung seinerseits ist nichts bekannt. Wer fehlt ist der Charakter von Raimund III (von Tripolis), dem Regenten für Balduin IV. Er war ein Verbündeter von Saladin, vermutlich auch sein Freund, und daher ausgesprochener Gegner von Guy de Lusignan. Er hat die Kreuzritter davor gewarnt, in einer offenen Schlacht gegen Saladin zu ziehen. Zum Teil ist er in der Figur des Tiberias zu erkennen. Rainald von Chatillon, der Anführer der Templer war in der Tat ein mieser Zeitgenosse, der auch so endete, wie im Film dargestellt.


Günstig Einkaufen Online

 

www.usenext.de