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Ratatouille (Einzel-DVD)

Ratatouille (Einzel-DVD)

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Ihr gewähltes Produkt

Regie: Brad Bird
Studio: Walt Disney

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Neu (23) Gebraucht (8) ab EUR 10,00

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen 187 Rezensionen

Format: Dolby, Pal, Surround Sound
Sprachen: Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Türkisch (Subtitled), Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language)
Bewertung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Region: 2
Seitenverhältnis: 2.35:1
Laufzeit: 107 Minuten
Versandgewicht: 0
Maße (innen): 7.5 x 5.4 x 0.6

EAN: 8717418151287
ASIN: B000YK5VP0

Freigabe-Datum: 2007
Veröffentlichung: Februar 14, 2008
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Zustand: Zu Weihnachten nochmals bekommen - Originalverpackt

Auktionsempfehlungen


Eigenschaften:
  • 120mm x 200mm x 20mm

Kundenrezensionen:   Gelesen 182 mehr Rezensionen...

5 von 5 Sternen Pixar auf dem Höhepunkt   Oktober 6, 2007
m
29 aus 30 fanden die folgende Rezension hilfreich

Nachdem die letzten beiden Pixar-Filme nicht mehr das überragende Niveau von "Toy Story" oder "Monster AG" halten konnten, schien es fast so als ob sie ihre beste Zeit schon hinter sich hätten. "Die Unglaublichen" war eher ein Action-Film als eine typische Pixar-Produktion mit Disney-Charme, und "Cars" war nicht nur langatmig und relativ ideenlos, sondern wurde auch noch durch eine dilettantische deutsche Synchronisation torpediert. Nachdem besonders "Cars" mit stark rückläufigen Einnahmen zu kämpfen hatte, hat man für den neuen Film "Ratatouille" offensichtlich noch einmal alle kreativen Kräfte mobilisiert. Allein die Idee, einer Feinschmecker-Ratte die sich in einem Pariser Edelrestaurant zum Chefkoch hocharbeitet, ist das schrägste, genialste und einfach beste was den Pixar-Leuten je eingefallen ist. Perfekt ist fast schon ein zu banales Wort für dieses CGI-Wunderwerk, das wirklich alles übertrifft was man bisher im Bereich des Computerfilms gesehen hat.


5 von 5 Sternen Ratten und Essen - Geht das zusammen?   Oktober 12, 2007
Niclas Grabowski (Berlin)
24 aus 25 fanden die folgende Rezension hilfreich

Es gibt ca. fünfzehn Sekunden in diesem Film, die gehören zu dem besten, was Hollywood jemals auf die Leinwand gebracht hat. Denn in diesen, wenigen Sekunden gelingt es, das Potential, das das Medium Film mit sich bringt, vollständig zu nutzen. Es gelingt, in dieser einen kurzen Szene dem Zuschauer mit künstlerischen Mitteln etwas klar werden zu lassen, was eigentlich nur außerhalb des Kinosaals erfahren werden kann. Es geht um das Glück, dass Essen für einen Menschen bedeuten kann. Und es geht vielleicht sogar ganz allgemein um die Frage, was Glück und Erfüllung sein können.

In diesen vielleicht fünfzehn Sekunden wird - wen wundert es - Ratatouille gegessen. Gegessen wird es von einer Filmfigur, die schon so tot ist, dass sie in einem Raum lebt, der die Form eines Sarges hat. Und plötzlich sieht man die Figur lebendig werden. Denn sie wird eins mit sich selbst, mit den eigenen Ursprüngen und Gefühlen. Und das verändert dann alles. Soll ich noch sagen, dass man den Geschmack des Gerichtes selbst auf der Zunge zu spüren meint? Oder dass die Dekoration des Gerichtes auf dem Teller mit den Künsten der besten Restaurants auf diesem Kontinent problemlos mithalten kann? Ich will es einfacher ausdrücken: Die Figur will in diesem Moment zurück zu seiner Mama, und das will der Zuschauer auch. Und so wird es niemand wundern, wenn der Rezensent den Film schon allein aufgrund dieser fünfzehn Sekunden empfiehlt.

Aber auch sonst haben die Zuschauer ihren Spaß. Es geht um eine Ratte, die unglaublich gut kochen kann. Es ist die alte Geschichte vom Außenseiter, der in der Gesellschaft aus äußerlichen Gründen nicht erfolgreich sein darf, und dann Wege finden muss, sich selbst in der Welt zu behaupten. Natürlich ist das ein Lehrstück für Kinder. Es geht darum, selbst einen Platz in der Welt zu finden, und auch darum, dem Fremden gegenüber tolerant zu sein und sich von Äußerlichkeiten nicht abschrecken zu lassen. Und so ist Ratatouille gleich auch noch ein pädagogisch sinnvoller Kinderfilm. Denn den von McDonalds verführten Bälgern wird dann auch noch gleich etwas über die Kultur des Essens erklärt.

Aber auch für die Eltern und andere Erwachsene gibt es genug zu sehen, um von dem Film gut unterhalten zu werden. Es gibt viele lustige Küchensprüche. Ein paar von den Szenen in der Küche und den Beschreibungen der Welt der Köche sind von Anthony Bourdains Büchern clever entlehnt. Man hat natürlich Hunger, wenn man das Kino verlässt. Soll ich jetzt noch sagen, dass die Animationen wirklich gut gemacht sind? Das sich Ratten hier wirklich wie Ratten bewegen, trotzdem sie gleichzeitig süß aussehen? Wichtiger ist vielleicht, dass der Film in den meisten seiner Szenen drive hat. Er ist oft umwerfend komisch, weil hier mit Rhythmusgefühl gearbeitet worden ist.

Ein Highlight des Genres. Der Rezensent geht jetzt kochen.



5 von 5 Sternen Grandios   Oktober 5, 2007
ischi (Schweiz)
22 aus 23 fanden die folgende Rezension hilfreich

Dieser Film ist ein Meisterwerk.
Grandios inszeniert, mit viel Liebe zum Detail erzählt und sympathischen Protagonisten versehen (sowie Tiere als auch Menschen), überzeugt dieser Streifen auf voller Länge. Was diesen Film von den meisten anderen Animationsfilmen unterscheidet ist, dass er keine Durchhänger hat, einen frechen Humor zu Tage legt und niemals in Moralinsäure verfällt. Zudem wurde die Atmosphäre von Paris einfach unvergleichlich schön eingefangen von Regisseur Bird und seinem Team.
Fazit: Eine herrliche Gourmet-Komödie für jung und alt, die dem Betrachter noch lange nach dem Anschauen im Gedächtnis bleiben wird. Die fast zwei Stunden Laufzeit vergingen wie im Flug. Neben Happy Feet, den ich ebenfalls als Meisterwerk schätze (wegen der epischen Inszenierung und der ausgeübten Klimakritik), gehört Ratatouille für mich zuoberst auf den Thron der Animationsfilme.



5 von 5 Sternen EIn einmaliges Filmerlebniss!   März 13, 2008
Scofield (Freigericht)
20 aus 21 fanden die folgende Rezension hilfreich

Rezension zu dem Film:

Ratatouille ist mit Abstand einer der unterhaltsamsten und besten Filme die ich in den letzten Jahren gesehen habe.
Selten hat mich die Handlung eines Films so in ihren Bann gezogen, aber dass dies ein Computeranimierter Film hinbekommt hat mich schier sprachlos gemacht!Die Handlung wird keine Sekunde auch nur annähernd langweilig!Ich konnte und wollte nicht ein einziges mal auf Pause drücken um mal zur Toilette zu rennen!
Vom Genre her eindeutig als eine Komödie zu werten, finden sich glücklicherweise auch die, für Disneyfilme typischen und beliebten, Slapstickaction-Einlagen und einige tragisch/spannende Momente, in denen man so richtig mit den betroffenen Charakteren mitleiden kann.
Als moralisch akzeptablen Abschluss und ebenfalls von Disney nicht anders gewohnt erreicht der Film ein Happy End, in dem alle "Guten" und die die es erst noch werden;)glücklich und zufrieden sind.Zwar ein wenig klischeehaft, doch bei einem Disneyfilm will man es garnicht anders.

Rezension zur BluRay-Disk:

Bild:
Neben Spiderman 3 und Jagdfieber ist Ratatouille die BluRay mit dem besten Bild das ich bislang genießen konnte.
HAbe den Film bisher nur auf meinem HDready-TV gesehen, aber dort ist er schon atemberaubend, in FullHD sicherlich lange unerreichbar!
Auch habe ich noch nie einen so toll animierten Trickfilm gesehn.Super Leistung die die Grafiker hier erbracht haben!In einigen Szenen fühlt man sich geradezu in einen realen Film versetzt!
Jederzeit sehr scharf und sehr deteilreich ist das Bild ein regelrechter Augenschmaus!

Ton:
In 2.1-Klang hat er schon Spaß gemacht, aber in 5.1:
Meine 5.1-Anlage ist die Teufel Concept E Magnum Power Edition.
Ratatouille brachte einen einzigartigen Surroundklang in mein Heimkino.Ich habe die beiden Rear-Speaker beinahe den ganzen Film über wahrgenommen, so dass ich wirklich die volle Filmlänge über den Eindruck hatte, alles geschieht um mich herum!

Paar Beispiele: Während Remy mit sseinem Dad vor dem Schädlingsbekämpfungs-Laden ins Schaufenster gucken fahren Autos vorbei, deren Fahren man in den Rear-Speakern richtig schön gehört hat, so als ob sie hinter einem vorbeifahren!Auch die Regentropfen während dieser Szene konnte man überall um sich herum fallenhören!

Gleich zu Anfang, im Haus der Alten Dame wird mit einem Gewehr quer durchs ganze Haus geschossen, die dabei fliegenden Holzspäne hört man total räumlich knistern und fallen und die Schüsse des Gewehrs dröhnen durch alle 4 Speaker!

In der Küche finden öfters Gespräche zwischen den einzelnen Charakteren statt, während denen einige Charaktere außerhalb das Bildes am Gespräch teilnehmen, diese Kommentare hört man dann ebenso hinter sich, so als ob die Person hinter einem im Zimmer steht!

Fazit:
Dieser Film ist wegen der unvergleichlichen technischen Finessen absolut auf BluRay zu empfehlen!



5 von 5 Sternen Über das Glück, Ratten in der Küche zu haben   Dezember 16, 2007
Niclas Grabowski (Berlin)
36 aus 40 fanden die folgende Rezension hilfreich

Es gibt ca. fünfzehn Sekunden in diesem Film, die gehören zu dem besten, was Hollywood jemals auf die Leinwand gebracht hat. Denn in diesen, wenigen Sekunden gelingt es, das Potential, das das Medium Film mit sich bringt, vollständig zu nutzen. Es gelingt, in dieser einen kurzen Szene dem Zuschauer mit künstlerischen Mitteln etwas klar werden zu lassen, was eigentlich nur außerhalb des Kinosaals erfahren werden kann. Es geht um das Glück, dass Essen für einen Menschen bedeuten kann. Und es geht vielleicht sogar ganz allgemein um die Frage, was Glück und Erfüllung sein können.

In diesen vielleicht fünfzehn Sekunden wird - wen wundert es - Ratatouille gegessen. Gegessen wird es von einer Filmfigur, die schon so tot ist, dass sie in einem Raum lebt, der die Form eines Sarges hat. Und plötzlich sieht man die Figur lebendig werden. Denn sie wird eins mit sich selbst, mit den eigenen Ursprüngen und Gefühlen. Und das verändert dann alles. Soll ich noch sagen, dass man den Geschmack des Gerichtes selbst auf der Zunge zu spüren meint? Oder dass die Dekoration des Gerichtes auf dem Teller mit den Künsten der besten Restaurants auf diesem Kontinent problemlos mithalten kann? Ich will es einfacher ausdrücken: Die Figur will in diesem Moment zurück zu seiner Mama, und das will der Zuschauer auch. Und so wird es niemand wundern, wenn der Rezensent den Film schon allein aufgrund dieser fünfzehn Sekunden empfiehlt.

Aber auch sonst haben die Zuschauer ihren Spaß. Es geht um eine Ratte, die unglaublich gut kochen kann. Es ist die alte Geschichte vom Außenseiter, der in der Gesellschaft aus äußerlichen Gründen nicht erfolgreich sein darf, und dann Wege finden muss, sich selbst in der Welt zu behaupten. Natürlich ist das ein Lehrstück für Kinder. Es geht darum, selbst einen Platz in der Welt zu finden, und auch darum, dem Fremden gegenüber tolerant zu sein und sich von Äußerlichkeiten nicht abschrecken zu lassen. Und so ist Ratatouille gleich auch noch ein pädagogisch sinnvoller Kinderfilm. Denn den von McDonalds verführten Bälgern wird dann auch noch gleich etwas über die Kultur des Essens erklärt.

Aber auch für die Eltern und andere Erwachsene gibt es genug zu sehen, um von dem Film gut unterhalten zu werden. Es gibt viele lustige Küchensprüche. Ein paar von den Szenen in der Küche und den Beschreibungen der Welt der Köche sind von Anthony Bourdains Büchern clever entlehnt. Man hat natürlich Hunger, wenn man das Kino verlässt. Soll ich jetzt noch sagen, dass die Animationen wirklich gut gemacht sind? Das sich Ratten hier wirklich wie Ratten bewegen, trotzdem sie gleichzeitig süß aussehen? Wichtiger ist vielleicht, dass der Film in den meisten seiner Szenen drive hat. Er ist oft umwerfend komisch, weil hier mit Rhythmusgefühl gearbeitet worden ist.

Ein Highlight des Genres. Der Rezensent geht jetzt kochen.


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