Format:Dolby, Pal, Surround Sound, Widescreen Sprachen:Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Türkisch (Subtitled), Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language) Bewertung:Freigegeben ab 12 Jahren Region:2 Seitenverhältnis:16:9 Laufzeit:118 Minuten Versandgewicht:0.2 Maße (innen):7.1 x 5.4 x 0.6
MPN:0348930 EAN:4030521489301 ASIN:B001C6UDCG
Freigabe-Datum:2008 Veröffentlichung:September 19, 2008 Verfügbarkeit:Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand:NEU + OVP Versand am gleichen Tag bis 16:00!!!
Unterhaltsames Zockerdrama mit herausragenden DarstellernSeptember 24, 2008 Mirko Schmit(Rauenberg, BW) 5 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Jeder der mal ein Casino besucht hat, weiß wie nervenaufreibend das Zocken um Geld sein kann. Dabei einen kühlen Kopf zu bewahren und logisch und ruhig zu spielen ist bei dem hecktischen Umfeld nicht einfach.
Umso erstaunlicher ist die sich tatsächlich zugetragene Story um eine Gruppe von Studenten, die zusammen mit ihrem Professor anfang der 90er Jahre die Casinos in Las Vegas regelrecht ausbeuteten.
Durch das System des Kartenzählens gewannen sie, durch simple Mathematik und Wahrscheinlichkeitsrechnung, Millionen.
Die Story klingt faszinierend und wird von Regisseur Robert Luketic ebenso faszinierend und unterhaltsam umgesetzt.
Der Film wirkt in jeder Minute frisch, unterhaltsam und spannend. Die Zockerszenen sind dank des schnellen Schnitts und der unglaublich guten musikalischen Untermalung regelrecht mitreißend.
Viel zum Erfolg des Film tragen allerdings auch die gut aufgelegten Darsteller bei. Ein Film, der weniger auf Special Effects und Computeranimationen setzt, braucht charakterstarke und aussagekräftige Schauspieler.
Eben diese findet man in "21" in nahezu jeder Besetzung wieder.
Angefangen beim routiniert cool aufspielenden Kevin Spacey, der die Rolle des korrupten Uni-Proffessors mehr als nur glaubwürdig spielt, bis hin zu Newcomer Jim Sturgess, der mit seinem Charakter eine Veränderung vom Uni-Looser zum gefeierten Gewinner an Las Vegas Blackjack Tischen durchlebt.
In jeder dieser Situationen scheint Jim Sturgess seinen Charakter im Griff zu haben, und spielt selbst neben Urgesteinen wie Kevin Spacey oder Laurence Fishburne gelassen und gut.
"21" unterhält den Zuschauer bis zum, etwas an Fahrt verlierenden, Ende. Dank der tollen Besetzung und der guten filmischen Umsetzung, ist ein "21" ein sehr zu empfehlender Film.
Ironie der ganzen Story, das erbeutete Geld der wahren Zocker aus den 90er Jahren, nahmen die ausgebeuteten Casinos fast komplett wieder ein, da sie sich die Filmrechte an dem dazugehörigen Buch sicherten.
super FilmNovember 23, 2008 emilythestrange(Bitburg) 0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
super Film! Kann ich echt nur empfehlen Man kann lachen, weinen und mitfiebern was passiert....
SEHR GUTES DRAMA MIT TOP-BESETZUNGDezember 28, 2008 ilka07(Külsheim, Baden) zum Inhalt. ein junger Student wünscht sich nichts sehnlicher als in Harvard Medizin zu studieren - doch das ganze droht am fehlenden Geld für das Studium zu scheitern. Doch als sein Mathe-Prof ihm anbietet einer Gruppe beizutreten, die mit einem ausgeklügelten System in Las Vegas Karten zählt und damit beim Black Jack abräumt, schein das Problem gelöst. Er will solange mitmachen, bis er die 300.000 Dollar für das Studium zusammen hat... doch er entpuppt sich als Naturtalent und verliert die Kontrolle...
Tolle Story, tolle Schauspieler (allen voran Kevin Spacey), viel Spannung - eine echt gelungene Mischung - selbst für mich, da ich Dramen normalerweise nicht so gern anschaue. Ein überraschendes Ende gehört ebenfalls noch dazu - also unbedingt ansehen!
Ich kann nur sagen das dieser Film sein Geld komplett wert ist. Hier ist wirklich für alles was dabei. Spannung, Spaß, Romantik, ... einfach alles was das Herz braucht. Doch trotzalledem muss man bei diesem Film mitdenken. Mehr kann man dazu einfach nicht sagen.
Viel Spaß beim gucken eurer
SpeiderschweinFD^^
kurzweilige UnterhaltungOktober 26, 2008 tabula_rasa2605(Mannheim) Der 21-jährige Ben hat große Pläne für seine Zukunft und möchte Medizin auf der Elite-Uni Harvard studieren, wofür er sich auch mächtig reinhängt. Da die Chancen auf ein kostenloses Stipendium jedoch trotz allem sehr gering sind, kommt ihm das Angebot eines Professors, seine außerordentlichen Mathematikfähigkeiten bei gelegentlichen Las-Vegas-Ausflügen zum Kartenzählen und somit zum Aufbessern seines Taschengeldes in ungeahnte Höhen einzusetzen, trotz anfänglicher Bedenken gar nicht so ungelegen. Schließlich steigen allen Beteiligten die Gewinne so sehr zu Kopf, dass sie weder ihre eigenen Spielregeln noch die ganz spezielle Sicherheitsmaschinerie der Zockeroase genügend im Blick behalten.
Sowohl Kevin Spacey als Mathematikprofessor mit zweifelhafter Vergangenheit wie auch Laurence Fishburne als ebenso zwiespältiger Aufpasser, der den Zockern über die Schultern sieht, liefern gewohnt souveräne Vorstellungen ab. Vom Rest der eher jugendlichen Darstellerriege fällt am ehesten noch Kate Bosworth in ihrer Rolle als Bens große Eroberung auf. Auch dieser Film macht von dem Grundsatz keine Ausnahme, dass man bei einem Casino-Film nicht viel mehr als seichte Unterhaltung erwarten darf. Jedoch hält sich der Unterhaltungswert durchweg auf sehr hohem Niveau. Selbst als absoluten Zockergegner lässt einen das künstlich-kitschige Las-Vegas-Flair und die Euphorie der Protagonisten, die immer mehr der Realität entrinnen, nicht kalt. Wenn auch die Kartenzähltricks für die allermeisten Nicht-Mathematik-Genies wohl relativ unverständlich sein dürften, so schadet dies der Story nicht im Geringsten. Auch wenn das Ende etwas zu absehbar ist, gibt es im Grunde an dem Film nichts auszusetzen.