Plattform:Playstation 3 Bewertung:Freigegeben ab 18 Jahren Medium:Videospiel Betriebssystem:Playstation 3 Versandgewicht:2.2 Maße (innen):6.7 x 5.4 x 0.6 Haftungssausschluss:Unsere Artikelbezeichnung: FALLOUT 3 - Konsolen-Spiele - PlayStation 3 - Konsolen-Spiele Versandfertig in 1-2 Werktagen - Rechnung mit MwSt. - 2 Jahre Gewaehrleistung
Mein Rollenspiel der letzten Jahre!Dezember 4, 2008 zippodoc2 25 aus 25 fanden die folgende Rezension hilfreich
Denke ich zurück, kommt es mir fast lächerlich vor, wie lange ich mit dem Kauf des Spiels gezögert habe.Ich wusste das Fallout von den "Oblivion"-Machern ist, und mit diesem hochgelobten Rollenspiel wurde ich damals einfach nicht warm.Und dann kommt noch hinzu, dass ich bis auf die "Final Fantasy"-Reihe im Konsolenbereich des Genres nur Enttäuschungen erlebt habe.Geholt habe ich es mir dann aber doch (Sicher nicht als Einziger auf Grund der Top-Kritiken in den Medien). Ich fasse meine Eindrücke in einer Positiv-Negativ-Aufstellung zusammen:
Positiv:
>Die Spielzeit.Meine lag bei circa 70 Stunden, wer aber alles erkunden will braucht sicher sehr viel länger. >Die Story.Packt den Gamer vom Angang bis zum Ende und lässt sich durch die zahlreichen Nebenmissionen einmalig ergänzen. >Das Gameplay.Wo bekommt man sonst eine Mischung aus Rollenspiel (alternative Dialoge, riesige Welt, Aufrüstungs-System), Ego-Shooter (Perspektive), Adventure (Rätsel) und Horror (Mutanten usw.)? >Der Humor.Was bei "Oblivion" kaum vorhanden war, wurde hier perfekt umgesetzt.Die schrägen Typen und die teilweise urkomischen Gespräche sind genial! >Die Grafik.In meinen Augen sehr gut bis umwerfend (auf einem Full-Hd LCD) >Die Atmosphäre.Als Fan der alten "Mad Max"-Filme fühlte ich mich wie in einen dieser hinein versetzt.
Minus:
>Bei mir hat sich das Spiel an einigen Stellen aufgehängt, d.h. ich musste die Konsole komplett neu starten.Das hatte ich davor und danach bei keinem anderen Spiel.
Mein Fazit:Dieses Meisterwerk ist ein Muss für die Playstation 3!
Tummelplatz für EndzeitlerNovember 4, 2008 Gerbil_Fan 33 aus 37 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wie die Nummer im Titel schon sagt, ist Fallout 3 der aktuelle Teil einer Rollenspiel-Serie, die ihre Anfänge vor über 10 Jahren auf dem PC fand. Damals noch in klassischer Pseudo-3D-Sicht und rundenbasiert, gibt es beim dritten Teil jetzt echtes 3D und actionlastige Kämpfe - zumindest wahlweise, denn alternativ gibt es auch hier noch die Möglichkeit, Mutanten und radioaktiven Kakerlaken rundenweise die Haut mit dem Laser zu verbrennen.
Die einzelnen Elemente des Spiels im Überblick:
Gameplay: 5/5
Fallout 3 bietet eine meiner Meinung nach perfekte Kombination aus Rollenspiel, "Sandbox-Game" à la GTA und Action-Shooter. Die verschiedenen Attribute wie Stärke, Geschicklichkeit usw., die Fertigkeiten (Schlösser öffnen, Nahkampf...) und die zusätzlichen Extras-Fähigkeiten bieten ausreichend Möglichkeiten zur individuellen Charakter-Entwicklung.
Die freie Spielwelt und die zahlreichen Quests lassen einem auch beim Spielverlauf große Freiheiten und die Möglichkeit, die Kämpfe neben einer klassischen Rollenspiel-Art auch "in Echtzeit" zu bestreiten, sorgt für genügend Action.
Grafik: 5/5
Ich kann mich nicht erinnern, schon einmal ein so gut aussehendes Rollenspiel gesehen zu haben. Die riesige 3D-Welt ist absolut flüssig dargestellt. Gebäude und Strukturen, die man in weiter Ferne sieht, sind nicht nur Fassade, sondern man kann wirklich überall hin. Die Kreaturen sehen schön fies aus und die menschlichen Charaktere unterscheiden sich deutlich, sodass man wichtige Personen immer wieder erkennt.
Sound: 4/5
Die Surround-Effekte sind gelungen, man erkennt deutlich, wo ein Geräusch herkommt. Dies merkt man z.B. sehr gut immer dann, wenn eine der fliegenden Drohnen in der Nähe ist, die Propaganda-Nachrichten der Regierung verbreitet. Man hört sie dann schon von weitem vor sich hin plärren. Die Dialoge sind komplett eingedeutscht und die Sprecher machen ihren Job dabei sehr gut.
Steuerung: 4/5
Für Fallout 3 braucht man alle Tasten des Gamepads. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hat man hier aber keine Probleme mehr. Für Kämpfe empfiehlt sich aber die Ego-Ansicht, da es in der 3rd-Person-Perspektive manchmal etwas hektisch werden kann.
Preis/Leistung: 5/5
Eigentlich müsste ich hier "6 oder 7/5" schreiben. Unglaublich, was einem hier geboten wird: eine riesige Welt, massig Charktere, unzählige Quests. Wer das Optimum aus dem Spiel herausholen will, sollte schon mal Urlaub nehmen.
Fazit: 5/5
Auch wenn wir noch nicht ganz das Ende des Jahres erreicht haben, ist Fallout 3 für mich schon jetzt das Spiel des Jahres 2008. Es ist eine optimale Mischung aus "alten Tugenden" der Serie und Neuerungen sowohl technischer als auch spielerischer Art. Absolute Kaufempfehlung!
Rezession eines NICHT Fallout 1 und 2 SpeilersNovember 4, 2008 Michael Neyzen(Geilenkirchen) 45 aus 53 fanden die folgende Rezension hilfreich
Hallo zusammen. Als nicht Fallout Spieler, habe ich mir mal angesehen was dieses Fallout 3 von Bethesda (Oblivion) so kann. Im Internet kursieren so einige reviews, die sehr stark schwanken. Das geht von 70 bis 94 . Die schlechteren Bewertungen stammen von Fallout Spielern, welche den Titel als Fortsetzung nicht so recht zu würdigen scheinen. Ich habe weder den Hype um den Titel verfolgt, noch meine Erwartungen in unerwartete Höhen geschraubt!
Also hier meine ersten Eindrücke nach 8 Stunden Spielzeit: Das Intro gehört zu den Stimmungsvollsten die ich in letzter ZEit erleben durfte. "Eine gelbe Lampe geht an, die Kamera zoomt heraus. Langsam wird das innere eines zerstörten Busses sichtbar, ein Radio plätschert den 60er Jahre Song: I never wanted to set the world on fire, all I wanted, was to get your desire., dahin. Das innere des Busses wird verlassen und zeigt einen kleinen Ausschnitt der Wastelands, mit einem richtig böse aussehendem Trooper im Kampfanzug. Das Intro verlagert sich in Richtung Atomschutzbunker.
Willkommen im Vault 101. Hier wirst du geboren, hier stirbst du, niemand darf hinaus. So viel zumindest zur Theorie. Vaults wurden vor der Atomaren Vernichtung gebaut, um den Menschen als Unterschlupf zu dienen. 200 Jahre sind seit der Vernichtung vergangen, der Held wird geboren.
Die Charaktererstellung beginnt bei der Geburt und läuft ähnlich (wenn nicht ganz so Facettenreich) wie bei Oblivion ab. Der Editor wurde stark überarbeitet, man kann jetzt durch einen Klick auf den Zufallsbutton recht gute Ergebnisse erziehlen. Das Aussehen des Alter Ego ist aber nicht wichtig, da wir ohnehin die meiste Zeit in der Ego Perspektive verbringen, dazu später mehr. Ist die Geburts abgeschlossen, bekommen wir mit wie die Mutter stirbt. Ein Jahr später können wir bereits laufen, und müssen den Laufstall unsicher machen, und usere Grundwerte festlegen. Am 10. Geburtstag erhalten wir unseren Pip- Boy, eine Art PDA für den Arm, der alles wichtige anzeigt. Da ist diesr Butch, der uns dauernd hänselt, und einen ersten Ausblick auf das gibt, was Fallout so verdammt lustig macht. Eine gehörige Portion Ironie und Sarkasmus, bei der Auswahl der Gesprächsantworten. Butch: "Gib mir dein Geburtstagsgeschenk, der Scheiß Roboter hat den Kuchen zerstört, ich will dein Süßgebäck." Antwort: "Klar hier hast du es, ich mag eh kein Gebäck.", "Du kannst mich mal.", "Deine Mutter....." Letztere Antwort löst eine ordentliche Balgerei aus. Egal, mit dem 16. Lebensjahr nehmen wir am GOAT teil. Einem Test der unsere Zukunft in Vault 101 bestimmen soll. 1. Frage: Ein Wissenschaftler ist vollkommen außer sich, läuft mit den Armen wedelt durch die Vault, er sagt zu ihnen: Ich werde meinen Hyperglobalen Penetrizel Penetrierer in ihre Durchlaufkupplung stecken. Was tun sie? a) "Aber Herr Doktor, das würde doch zu einer globalen Rückkopplung führen." b) "Ich ziehe ihm eins über, denn wenn er das macht, fliegen wir alle in die Luft." c)"Ich melde ihn bei Aufseher, der Mann ist verrückt." d)"Ich schieß ihn über den Haufen." 2. Ihre Großmutter bitte sie, ein Mitglied der Vault zu erschießen, was tun sie?" c) Ich frage nach einer Gattling gun, man will ja schließlich nicht daneben schießen" So ähnlich geht der Test dann auch weiter. Am Ende, werden die die Nebenfertitkeiten verteilt. Diese können wir natürlich bei Bedarf neu Verteilen. Aus irgendeinem Grund kam bei mir: Techniker heraus, obwohl ich eher diebische bzw. diplomatische Antworten gegeben habe. Egal, der GOAT war extrem lustig.
Einige Jahre später werden wir von Amita geweckt, die Tochter des Aufsehers. Vater ist weg, und seinn bester Freund Jonaus wurde von den AUfsehern zu Tode geprügelt. Irgendwas ist im Busch, wir sollten verschwinden. Und ab da, haben wir die Erwachsene Welt eines Witchers, kombiniert mit aller erste Sahne Oblivion Gameplay, mit stark überarbeiteter Story. (In Oblivion war die Hauptquest eher lächerlich kurz und langweilig, die Nebenquesten dafür genial. In Fallout 3 ist alles spannend) Wenn wir die Vault verlassen, ist es uns übrigens überlassen, ob wir gleich Rache nehmen, oder den Vater Amitas am Leben lassen. Man kann den Aufseher also entweder töten, oder sich vorbeischleichen.
Draußen ist alles, anders. Kaputt, verstrahlt und seltsam mutiert. Ich hielt die Gegend erstmal für zu trist, aber man kann sich an das Setting durchaus gewöhnen. Wir bekommen es nicht wie in STALKER mit Anomalien zu tun, sondern lediglich mit Strahlung und einigen absonderlichen Mutanten. Hauptaugenmerk liegt im Gameplay auf dem Zielsystem V.A.T.S. Mit R2 pausieren wir das SPiel, und können gezielt Körperteile unseres Gegners angreifen. Ein BEispiel: Ein mutierter Skorpion kommt mit beeängsigender GEschwindigkeit näher. Zielen wir auf die rechte BEinpartie, kritischer Treffer: Bein der Kreatur verkrüppelt. Entweder der Skorpie sucht das Weite, oder er krabbelt nur noch sehr langsam in unsere Richtung. Wir können auf alles zielen das man sich vorstellen kann: Die Waffe des Gegner, den Waffenarm, einen mutierten Stachel, schön. Diese Aktion verbraucht allerdings Aktionen. Das Spiel wechselt dabei in eine Slowmotion, die andere als störend empfinden, ich aber mal als Stimmungsvoll und cool bezeichne. Da die Aktionen recht schnell aufgebraucht sind, muss man ab und an manuell zielen. Das geht schlechter als bei Mass effect, obwohl die Call of Duty Engine verwendet wurde. Macht aber Sinn, da das Zielen bei steigenden Werten, deutlich einfacher von der Hand geht. Manuelles Zielen verballert allerdings viel Munition, und die ist, wie alles im Wasteland, sehr sehr knapp. Daher ist eine gesunde Mischung aus V.A.T.S und normalem Zielen angesagt.
Willkommen in Megaton: Eine Siedlung nicht weit von Vault 101, dort finden wir sicherlich mehr über den verschwundenen Vater heraus. Fünf mutierte Ratten, und Arbeiterameisen weiter, geht es dann zum Eingang in die Stadt. Der Sherif begrüßt uns Bethesda typisch: "Ihr macht doch keinen Ärger oder?", a) "Doch, ich steh auf Brandschatzen und vergewaltigen" b)"Nein ich suche nur jemanden... usw. usf. "Warum ist die STadt um ne nicht hochgegangene Atombombe gebaut? Soll ich die entschärfen?" "Ach die Bruderschaft des Atoms vergöttert das Ding, aber ja man, wenn sie das können, aber jagen sie uns nicht in die Luft ja?" Wir betreten den Saloon, ein Anzugträger spricht uns an: "500 Kronkorken, wenn du Megaton in die Luft jagst." "Was wieso du Geisteskranker?" "Es herrscht Krieg, dieser Platz muss weggefegt werden!" Wir lassen ihn erstmal links liegen und widmen uns der Stadterkundung. Eine nette Bastlerin will mit unserer Hilfe ein Wasteland Überlebenshandbuch schreiben. Wir lassen uns für Tests verstrahlen, uns sehen wie mehr oder weniger praktische Mutationen daraus entstehen. Wir plündern den nächsten Supa Dupa Mart, und berichten von unserern Abenteuern. Die Shopbestitzerin entlohnt uns natürtlich, und das ganze ist ja auch für ne Gute Sache. Erstmal kein Grund, MEgaton in die Atomare Vernichtung zu schicken.. bis... sich dann herausstellt, das nur Irre und Kinderschänder an dem Ort leben. Jaja, schnell das Überlebenshandbuch zu Ende schreiben, ggf. die Shopbesitzerin warnen, und dann die Bombe scharf machen und weit weit weggehen. Noch habe ich den Auslöser nicht betätigt, man will ja schließlich alle Questen erledigen...
Grafik: Nicht Far Cry 2, aber ein verdammt aufpoliertes Oblivion mit COD Engine. Die Welt kommt sehr stimmungsvoll rüber, die Waffeneffekte sind glaubwürdig. Leider ist die deutsche Fassung stark geschnitten! An einigen Stellen ist die Gewalt total übertrieben dargestellt, (aufgespießte Leichen), dafür kann man einem Mutanten einen Schrotladung ins Gesicht schießen und bekommt nur die Meldung: "Kopf des Gegners verkrüppelt." Da hätte man eventuell ein paar Splattereffekte im Leveldesign entfernen und dafür an anderer Stelle Blut implementieren können.
Sound: Sehr beklemmendes 5.1, das an Resident Evil Atmosphöre herankommt. Man hört Feinde hinter sich schlurfen, glucksende Laute von sich geben, oder Fressgeräusche. Mit dem Pip- Boy dürfen wir lokale Radiosender empfangen, die 60er Jahre Musik von sich geben und uns mit Nachrichten versorgen. Der Empfang ist mal besser und mal schlechter. Die Musiktitel passen zum Setting. Die Deutsche Synchronisation ist entgegen den Online reviews, sehr gut ausgefallen. Es wird behauptet, manche Sprecher seien schlecht gewählt. Stimmt einfach nicht. Die Sprecher sind durch die Bank sehr gut und kommen authentisch daher! Ich war Anfangs besorgt, da ich das Englische Original bevorzuge, aber Bethesda kann da auf ganzer Linie überzeugen!
Gameplay: Das Wasteland ist verdammt gefährlich, aber die Auto Save Funktion ist an den wichtigstens Punkten immer mit von der Partie: Beim verlassen von Häusern, beim betreten von Häusern, beim Rasten usw. Man kann auch jederzeit von Hand speichern, was viel Frust erspart. Denn bei Fallout leveln die Gegner nicht mit. Also Finger weg von Supermutanten mit Gattling Guns und Raketenwerfern! Auf unserem Weg zur GEisterstadt Minefield, um eine Mine für das Überlebenshandbuch zu besorgen, treffen wir auf eine kleine verbarrikadierte Enklave. 4 Überlebende bewachen das Dorf, die anderen wurden von Supermutanten verschleppt, wir bieten unsere Hilfe an uns reisen weiter. Auf dem Weg, ein Dorf auf die Überreste eines Highways gebaut. "Die Familie" terrorisiert das Dorf, wir finden angeknabberte Leichen. JEmand wurde entführt, das Ziel liegt auf dem Weg also rein damit ins Questhandbuch. In der German Police Station finden wir die Supermutanten und einige Überlebende. Wir schleichen uns an den Wachen vorbei und betreten das Gebäude, die Gattling Gun im Anschlag, stürmen wir "leise :-)" das Gebäude. Legen hier und da Spreng und- Bärenfallen aus. Die Mutanten unterhalten sich miteinander. Sprechen über das saftige Menschlein, und dass sie mehr holen müssen, machen makabere Witze. Überall begegnen uns auf dem Weg blutige Klumpen, aus Gedärmen, abgerissenen Armen etc. Das Spiel geizt nicht mit Splattereffekten, trotz der beschnittenen Fassung. WIr aktivieren den Stationsalarm, die Mutanten stürmen in die zentrale und laufen durch unsere Bärenfallen -herrlich. Ein paar gezielte Handgranaten und der erste Stock ist sauber. Das Spiel kann ganz unterschiedlich gespielt werden. Entweder man schleicht sich heran und wird mit extra kritischen SChleichtreffern a la Oblivion belohnt, oder man geht mit dem Kopf durch die Wand und skillt "Schwere" Waffen, wie den Rock-it-launcher, der praktisch alles verschießt, egal ob Aschenbecher, Teddybär oder Spielzeugauto... sowieso muss man alles reparieren, und am besten die ein oder andere Waffe selbst bauen. Oder man schießt ne Horde Supermutanten auseinander, und nimmt ihre Überdimensionierten, Trollangepassten Waffen auf.
Wo war eigentlich die HAuptquest? Achja... am Ende der Karte irgendwo. Scheiß egal, das Quest Handbuch ist dick gefüllt. Anders als bei Oblivion, weis aber auch die Hauptquest zu begeistern. Wer oder was ist die Enklave, wer ist der KErl der sich als Präsident ausgibt? Waren es die Chinesen die den Atomkrieg angefangen haben? Werden wir Megaton vernichten, oder dem KErl am Ende doch ne Kugel in den Kopf jagen? Was hat es mit der Radiostation Galaxy auf sich?
Bin lange nicht so gut unterhalten worden!!!!
Achja: Die Spielmagazine behaupten, das Inventar sei fummlig. Kann ich NICHT bestätigen!
Es ist FALLOUT 3...Dezember 1, 2008 Pat Riarch(Bawü) 4 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe vor einiger Zeit die Vorgänger dieses Titels gespielt und muss sagen, dass ich überrascht bin wie gut dieser 3D Nachfolger geworden ist. Ich stehe normalerweise nicht so auf Shooter, aber dieses Spiel ist auch hier eine Ausnahme. Durch VATS habe ich die Möglichkeit (zumindest Zeitweise) in rundenbasierten Modus zu wechseln. Die Story ist ganz ok, mal ganz abgesehen davon, dass ich den Hauptstrang noch nicht durch habe. Ich hab mir sagen lassen, dass das Ende nicht sooo toll sei, aber da bin ich halt noch nicht. Es gibt nämlich so unglaublich viel zu tun. Es gibt viele Orte zu bestaunen und viele Dinge zu erledigen. Dazu zählen unter anderem auch verschiedene Vaults, Supermärkte, Hotelgebäude,... und vieles was ich nach meinen mittlerweile 60-70h Spielzeit (als "guter" Charakter) noch nicht gesehen habe. Die Charaktere auf die ihr trefft sind gut designt, die Hintergrundgeschichte ist durchweg stimmig. Ich hab es echt gerne, wenn ich Tage-/Logbucheinträge lesen kann oder Holotapeaufnahmen von Leuten anhören kann die von irgendeiner interessanten Geschichte oder einer anderen Kleinigkeit berichten. Ich bin fasziniert davon wieviel Zeit in die Story geflossen ist (Damit meine ich nicht die Hauptquest, sondern die Hintergrundgeschichte). Ich finde es toll, Dinge zu finden und NPCs zu treffen, die ich früher auch schon getroffen habe (bisher waren's zumindest 2 NPCs und ein riesiger Haufen Hinweise auf FO1&2 und Tactics). Die Welt ist in sich deutlich düsterer als in den Vorgängern. Mag auch sein, dass das durch den Perspektivenwechsel kommt.
Ich kann das Spiel uneingeschränkt für Erwachsene (vor allem in der UNCUT Version) empfehlen, die ein Spiel mögen, bei dem man viel Lesen kann...
Mir persönlich gefällt auch das Szenario (also spieletechnisch, wollen wir alle hoffen, dass es nie zum atomaren Weltkrieg kommt...) und auch der Retro-Tec-Style.
Ich habe zwar die österreichische UNCUT-Version, hätte aber lieber eine englische. Die Sprachausgabe ist zwar nicht schlecht, aber grade die Introstimme der Originale fehlt mir schon (Ich meine Teal'c passt ja schon ganz gut, aber...naja, hat halt nicht die selbe rauchig düstere Stimme...).
Wünsche euch BOMBIGEN Spaß mit dem Spiel! Gruß Pat.
Definitiv kein Ausfall !!!Oktober 31, 2008 A. Terhürne 20 aus 25 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich muss zugeben es ist mein erster Fallout Titel und mein erstes Rollenspiel auf der Konsole, bislang war ich überzeugter Rollenspiel-PC-Gamer aber ich bin absolut hin und weg von diesem Spiel, die Atmosphäre kommt auf einem Großbild-TV einfach viel besser rüber als vor nem PC-TFT. Man hat das Gefühl bei einem interaktivem Spielfilm dabei zu sein. Ich kann mich nicht erinnern in letzter Zeit bei einem Spiel so oft das Wörtchen "Cool" vor mich hingebrabbelt zu haben;-) Der spezielle Charme der einem schon im Intro präsentiert wird zieht sich weiter durch das gesamte Spiel und hebt diesen Titel aus der breiten Masse heraus. Grafisch finde ich absolut nichts zu meckern, klar es geht immer irgendwie noch besser aber meine Güte es ist immernoch eine Augenweide. Für mich zählt in erster Linie eine gute Story und eine dichte Atmosphäre und die ist bei Fallout 3 absolut gegeben.Ich kanns kaum erwarten weiterzuspielen und das ist es doch was ein gutes Spiel ausmacht oder nicht? Far Cry 2 hab ich jetzt jedenfalls erstmal beiseite gelegt, wills jemand? ;-)