Unglaublich fesselndes Spiel!Januar 31, 2008 Kerstin T.(Berlin) 14 aus 14 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich bin mehr durch Zufall auf das Spiel aufmerksam geworden, und jetzt nicht mehr davon loszubekommen.
Das Spiel fängt relativ einfach an und man hat sich schnell eine kleine Stadt zusammen gebaut. Mit steigenden Levels und größeren Gebäuden wird allerdings der Schwierigkeitsgrad erhöht. Hat man zuvor ein Level innerhalb von Minuten gelöst, sitzt man nun eine halbe Stunde daran und kombiniert. Dabei ganz wichtig: Die Bonuswerkzeuge. Was mir besonders gut gefällt, sind die Bewohner die nach und nach meine Stadt bewohnen (Lehrer, Holzfäller und viele weitere) Um diese zu bekommen, müsst Ihr bestimmte Auflagen in den Levels erfüllen.
Also ich kann nur eins sagen, holt euch das Spiel. Für den tollen Preis werdet Ihr so schnell kein besseres Spiel finden. Ihr werdet für Tage und Woche gefesselt sein.
Aber seid gewarnt, ich hab mir einige mal vorgenommen, nur ein oder zwei Level zu spielen und schwupps war es Mitternacht. Man möchte immer weiter kommen :)
Mein Lieblingsspiel!!Februar 16, 2008 Schluenz Liane(neubrandenburg) 6 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich kann gar nicht sagen wie lange ich dieses Spiel schon habe , ich bin schon etliche Male durchgekommen, spiele es jeden Tag , ist immer wieder spannend da man immer andere Kombinationen wählt, bin sozusagen eine süchtige und in meinem Bekanntenkreis sieht man es genauso. Ich suche verzweifelt nach einem Spiel was diesem das Wasser reichen kann, ich möchte nicht in einer Woche mit über 100 Levels durch sein. Ich kann es nur empfehlen.
Klicken bis die Augen tränenSeptember 4, 2008 Woodstock 13 aus 15 fanden die folgende Rezension hilfreich
Okay, das ist ganz sicher ein typisches Frauenspiel, und da ich früher eine leidenschaftliche Tomb Raider - und Anno 1602 Zockerin war, konnte ich mir nicht vorstellen, dass mich dieses als Geschenk erhaltene "Juwelen-Geplänkel" auch nur im Mindesten fesseln würde. Aber das Gegenteil war der Fall: Dieses einfache und sehr niedliche "Aufbau- und Puzzlespieles" hat mich vom ersten Klick an gefesselt, weil es herrlich anspruchslos und entspannend ist. Was heißt entspannend? Irgendwann war mein Blutdruck, dann doch auf "Tomb Raider Niveau", als ich es nach zwei kompletten Durchgängen nur bis zum Senator gebracht hatte und jedes Mal im Kampf gegen Doppelkacheln und Doppelketten mein letztes Leben aushauchte. Beim Dritten Versuch habe ich es (mithilfe eines klitzekleinen Cheats ;-)) endlich bei Level 61 bis zum Kaiser von Rom gebracht. AVE!
Wie geht das Spiel? Es fängt einfach an. Man muss Geld, Rohstoffe und Nahrungsmittel sammeln um Gebäude unterschiedlicher Art und Preisklasse errichten zu können. Immer wenn man mindestens drei gleiche Gegenstände (Juwelen, Holz, Melonen, Silbermünzen usw) in eine senkrechten oder waagerechten Reihe geschoben hat, lösen sie sich auf und ergeben Punktezuwachs. So verdient man Geld und baut bald seine erste Schmiede, ein Mühle, legt ein paar Äcker an, ein Bergwerk, einen Brunnen, einen Hafen usw. Man steigt in Rang und in der Bedeutung so wie die Stadt wächst. Hat man erst mal einen Markt, wird man zum Händler, baut man endlich einen Tempel wird man zum Priester usw. Mit jeder Beförderung sind auch zusätzliche "Privilegien" verbunden. Das heißt man erhält einen besondern Bonus, seien es Hämmer oder Blitze um hinderliche Kacheln zu zerschlagen oder Schilde und Bomben um großräumiger aufzuräumen. Diese Boni braucht man auch wirklich, um sich bei den kniffliger werdenden Leveln und der dahin rasenden Zeit erwehren zu können. UND die Levels werden immer schwieriger, Teufel aber auch! Die zu lösenden Felder werden immer komplexer und unübersichtlicher. Die Gegenstände sind bald nicht nur einfach sondern doppelt angekettet und nicht nur unter einer Kachel sondern unter zweien verborgen und die Zeit wird knapp und so schnell wie man sich ein neues Leben dazu erworben hat haucht man es bei Zeitablauf auch wieder aus.
Jewel-Master ist ein Spiel mit absolutem Suchtfaktor. Interessenten seien dringend gewarnt. Wer damit anfängt, sollte sich am besten gleich mehrere Tage und Nächte frei nehmen, das Telefon ausstecken und die Familie schon mal vorwarnen, dass man nicht mehr angesprochen und gestört werden möchte. Die Musik- und Soundeffekte sind übrigens sehr angenehm und die Bedienung ist absolut idiotensicher.
Das Problem mit einem Absturz mitten im Spiel oder versehentlichem Löschen des Spielstandes hatte ich bei meinem PC übrigens nie. Und wer bei dem 100. und damit letzten Versuch in den Olymp aufzusteigen immer noch scheitert, der kann sich vielleicht auch ein bisschen mit Schummeln helfen: In der Kommentarspalte gibt es von mir ein Link dazu. Aber bitte nicht weitersagen. ;-)
Baue Rom auf. Denke aber an die Zeit.Juni 30, 2008 Heiko-marin Boekler(Pulheim, NRW Deutschland) Habe das Spiel bis Level 52 geschaft. Fesselt für lange Zeit am Pc. Man möchte dann nur noch ein Level spielen. Und man bleibt doch länger dabei. Geeignet für lange Winternächte. Einfaches Spielpinzip. Immer drei gleichfarbige Symbole erreichen. Gut gemacht. Es gibt übrigens 100 Level.
ab dem 80. level ist es nicht mehr ganz so lustig ....Mai 16, 2008 bibi sternchen(berlin) 7 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich
das spiel ist nett, aber nachdem ich bereits 5 mal fast von vorne anfangen mußte - trotz 12 leben - (weil man sehr tief fällt; vom 80. auf z.b. 20. level, wenn man es in der vorgegebenen zeit nicht schafft), habe ich jetzt wirklich langsam die nase voll, weil es anfängt, zu nerven und zu langweilen - immer wieder dasselbe tun zu müssen! also hier spinnen die römer!!!
die werkzeuge, die man in den ersten 60-70 level so ansammelt, da man sie irgendwann nicht mehr so häufig einsetzen muß, kann man leider nur einmal benutzen - mehrmaligen "aufgefüllen" im spiel zählt leider das programm nicht.
das ist ein schwachpunkt, denn ab dem 80 level wird das spiel verdammt schwierig und da könnte man diese werkzeuge sehr gut gebrauchen. am lachhaftesten finde ich die runden, in denen man den bescheuerten hammer sammeln soll, denn der nutzt einem in den höheren level herzlich wenig, weil man mit dem im notfall lediglich einen einzigen mikrigen stein zerschlagen kann - juhu, kann ich da nur sagen.
was ich auch noch wenig anspruchsvoll finde, ist, dass man zwar die gebäude und menschen nach und nach in die landschaft gesetzt bekommt, aber überhaupt nichts damit anfangen kann. ich habe immer von level zu level darauf gewartet, dass ich evtl. durch die stadt laufen kann oder irgendetwas anderes, aber nein, dem ist leider nicht so - man kann sich lediglich das gesamtbild angucken und eben von level zu level die verschiedenen steine zerschlagen.
meine begeisterung hält sich ziemlich in grenzen, da ich nun wieder mal fast von vorne beginnen soll ... zum x-ten mal vom 82. level abgestürzt ... schön langweilig ...