Sebastian Fitzek - Splitter

Zurecht oft als neuer deutscher Star des Psychothrillers bezeichnet wird Sebastian Fitzek. Der 1971 in Berlin geborene Schriftsteller schaffte den Durchbruch gleich mit seinem ersten Roman “Die Therapie” und wurde als bestes Debüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Kritiker wie Leser schätzen den spannungsreichen Schreibstil gleichermaßen, auch die beiden Nachfolgewerke “Amokspiel” und “Das Kind” fanden schnell ihren Weg in die Bestsellerlisten. Fitzeks Bücher werden in über zwanzig Sprachen übersetzt, auch in den USA und England verfügt der Berliner Autor mittlerweile über eine große Fangemeinde.

Eine gleichermaßen interessante wie beängstigende Vorstellung: Was passiert wenn man schmerzvolle Erinnerungen ein für alle mal aus dem Gedächtnis streichen könnte? Marc Lucas, die Hauptfigur in Fitzeks neuem Roman, hat einen Splitter, der sich in seinen Kopf gebohrt hat, sowie die Erinnerung an einen selbst verschuldeten Autounfall, welche seine geliebte Frau hat nicht überlebt hat, zu verarbeiten. Als Marc von einem psychiatrischen Experiment hört, das die Erinnerung an die Vergangenheit ausradieren könnte, schöpft er Hoffnung. Doch der Eingriff bereitet dem Grauen kein Ende, ganz im Gegenteil: Marcs Wohnungsschlüssel passt nicht mehr, ein fremder Name steht an der Tür…

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